Straßenbaumaschinen im Einsatz

Unsere Maschinen sind ganzjährig in Deutschland und weltweit unterwegs. Ganz gleich, ob es sich um einen spannenden Mieteinsatz oder eine aufwändige Verladung auf unserem Betriebsgelände handelt: Es gibt viele Geschichten aus der Praxis, die es sich zu erzählen lohnt. Deshalb nehmen wir Sie an dieser Stelle mit - hinter die Kulissen von werwie und zu interessanten Einsatzorten in der ganzen Welt.

  04.12.2019

werwie mit aufwändigem Website-Relaunch: Kundenorientierung und SEO-Optimierung im Fokus

Die Firma werwie präsentiert sich ab sofort auf einer neu gestalteten responsiven Website und unter der bereits bekannten Domain www.werwie.com. Beim Relaunch standen vor allem die technischen Aspekte SEO-Optimierung und modernes Framework im Vordergrund. Inhaltlich sollte eine noch strukturiertere Angebotsübersicht mit zugleich aussagekräftigen Texten geschaffen werden.

"Nach gut sechsmonatiger Entwicklungszeit freuen wir uns, unseren Kunden eine Website präsentieren zu können, die von Grund auf neu programmiert wurde. Dank des verbesserten Frameworks und der Implementierung einer Suchfunktion machen wir es unseren Kunden nun noch leichter, die benötigte Maschine oder Dienstleistung zu finden. Ganz gleich, ob der Zugriff dabei per Smartphone, Tablet oder Desktop erfolgt: Dank des responsiven Aufbaus der Website ist unser Maschinenbestand mit jedem Endgerät komfortabel abrufbar", so Sandra Beckmann, Leitung Marketing bei werwie. "In Kombination mit unseren gesteigerten Aktivitäten bei facebook und YouTube sind wir nun online und in den sozialen Medien am Puls der Zeit und bestens aufgestellt für eine gut funktionierende crossmediale Kommunikation."

Darüber hinaus seien vor allem Kundenfreundlichkeit und Serviceorientierung die zentralen Anliegen gewesen. "Es ist uns wichtig, dass sich unser ganzheitliches Qualitätsverständnis, das wir sowohl beim Verkauf als auch bei der Vermietung von Straßenbaumaschinen an den Tag legen, auch in unserer Online-Präsenz zeigt", erklärt Beckmann weiter.

Großen Wert habe man auch auf den strukturierten Aufbau und konsequente Mehrsprachigkeit aller Inhalte gelegt. "Mit der neuen Navigationsleiste und einer karussellartigen Gruppierung der Artikel haben wir massiv in die Übersichtlichkeit der Seite investiert." Zudem seien alle Inhalte nun in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch verfügbar. "Damit erreichen wir eine noch größere Transparenz bei unserer internationalen Zielgruppe", zeigt sich Sandra Beckmann überzeugt.

Wer kontinuierlich Informationen aus dem Unternehmen erhalten möchte, kann die regelmäßig aktualisierte Gebrauchtmaschinen-Liste abonnieren oder sich für den Newsletter anmelden.

Für die Konzeption und Realisierung der neuen Website zeichnet die Full-Service-Agentur Frye aus Mülheim an der Ruhr verantwortlich.

  13.06.2019

werwie mit neuem Mietstützpunkt in Bad Hersfeld/Hessen

Mit der Eröffnung eines Mietparks in Bad Hersfeld/Hessen bietet werwie ab sofort eine weitere Anlaufstelle zur Anmietung von Straßenbaumaschinen. Verkehrsgünstig direkt am Kirchheimer Dreieck gelegen ist Bad Hersfeld neben den etablierten Mietstützpunkten in Konz/Rheinland-Pfalz und Neckarsulm/Baden-Württemberg bereits der dritte werwie Standort in Deutschland.

Im Angebot des Mietparks unter der Leitung von Harald Zocher finden sich neben Hamm-Walzen für Asphalt- und Erdbau auch die neueste Maschinentechnik von Vögele wie Asphaltfertiger und Beschicker.

 

  05.02.2019

Heiß an heiß

Im Rahmen eines Mieteinsatzes bei der Firma Thannhauser haben zwei Vögele SUPER 1800-3i SprayJet von werwie eine Strecke von rund acht Kilometern heiß an heiß saniert. Vor den Fertigern: ein MT 3000-2i Offset im Schwenkbandbetrieb. Dank des Vögele Marketingteams sind dabei  tolle Bewegtbilder mit exzellenten Detailaufnahmen entstanden: https://youtu.be/QPocVP_IXTU

  05.07.2018

werwie Fertiger mit PMA5: Auf der A6 rollt der Verkehr nun leiser

Porous Mastic Asphalt ist ein noch relativ junger Sonderasphalt. Auf der Autobahn A6 in Fahrtrichtung Kaiserslautern hat ein Vögele SUPER 1800-3i von werwie die Mischung aus Guss- und Walzasphalt nun als Deckschicht eingebaut. Ausführendes Bauunternehmen war die Firma Lehnen aus dem rheinland-pfälzischen Sehlem. 

Um im Vorfeld der Baumaßnahme auf „Nummer sicher“ zu gehen, testete die Firma Lehnen die Besonderheiten des Asphalttyps wie vom Auftraggeber gewünscht zunächst auf einem 200 Meter langen Probefeld. Die Analyse diverser Bohrkerne ergab grünes Licht für den tatsächlichen Einbau auf der A6: „Alles hat gepasst“, erklärt Alexander Wollscheid, Asphaltbauleiter bei der Firma Lehnen. 

Im Anschluss an die Erdbau- und Fräsarbeiten wurde zunächst eine stabile 22 cm dicke Tragschicht in zwei Lagen aufgebracht. Wurde die erste noch mit Draht nivelliert, nutzte man bei der zweiten den Vögele Big-Multiplex-Ski. Nach 8,5 cm Binder kam dann beim Einbau der Deckschicht (3,5 cm) der PMA5 zum Einsatz. 

Eine Asphaltdeckschicht aus einem PMA ist ein Gussasphalt mit offenporiger Oberfläche. Hier verbinden sich die Vorteile des Gussasphaltes, der quasi wasserundurchlässig ist, mit denen des Walzasphaltes und lärmtechnisch günstigen Eigenschaften aufgrund einer offenporigen Textur in der oberen Deckschichtstruktur. Ziel ist Dichtigkeit, ein sicherer Schichtenverbund, Beständigkeit gegen Verformungen und gleichzeitige Lärmreduktion.  Zwei Mischanlagen der Baustoff-Vertriebs-Gesellschaft aus Ramstein und Kirchheimbolanden sorgten dafür, dass die Straßenbaumaßnahme pro Stunde mit rund 200 Tonnen Material versorgt wurde. 

Der Einbau erfolgte heiß an heiß ohne Nähte auf einer Gesamtbreite von 14,50 Metern. Als sehr „personalintensiv“ bezeichnet Alexander Wollscheid die gesamte Baumaßnahme, bei der rund 25 Mitarbeiter zum Einsatz kamen. Das lag zum einen an der Vielzahl der verwendeten Maschinentechnik: Neben dem SUPER 1800-3i sowie einem Vögele MT 3000-2i Offset und fünf Hamm HD 10 VV von werwie nutzte Lehnen zusätzlich zu diversen kleinen Glattmantelwalzen einen MT 3000-2i Standard, einen SUPER 1800-3i und einen SUPER 2100-3i. Jeder Fertiger war mit einem Big-Multiplex-Ski ausgestattet, die Messergebnisse wurden über die Vögele Nivellierautomatik Niveltronic verarbeitet. 

Die drei Fertiger waren mit minimaler Tamperleistung und minimalem Tamperhub unterwegs. Eingebaut wurde unterbrechungsfrei und mit durchgehend gleicher Geschwindigkeit, pro Minute ca. 2,5 bis 3 Meter, denn ist die Einbaugeschwindigkeit zu hoch, bilden sich häufig Mörtelanreicherungen an der Oberfläche, wobei sich der Mörtel bis zum Erkalten nicht mehr vollständig nach unten absetzen kann. Ist der PMA bei ca. 180 Grad eingebaut, darf dieser nach einer Ruhezeit erst ab einer Oberflächentemperatur von 120-130 Grad durch leichte Walzen statisch glattgebügelt werden. Hier kam ein Infrarotthermometer zum Einsatz. Eine klassische Verdichtung mittels Vibration oder Oszillation ist nicht nötig – die eingesetzten HD 10 haben die Körner an der Oberfläche lediglich umgelegt, um eine konkave Struktur zu erzielen. Auch ein Abstumpfen mittels Splitt ist nicht notwendig, da von vorneherein eine Griffigkeit besteht. 

Die Qualität des Einbauergebnisses überzeugte die Firma Lehnen als ausführendes Bauunternehmen und auch den öffentlichen Auftraggeber. Und in der Zusammenarbeit mit werwie lief ebenfalls alles rund: „Die Maschinen waren in einem sehr guten Zustand. Das Mischgut verzeiht nur ganz wenige Einbaufehler, so dass höchste Sorgfalt und auch eine zuverlässige Maschinentechnik ausschlaggebend sind“, lobt Wollscheid die zusätzlich angemietete Technik.

Das Video zum Einsatz: https://youtu.be/Sj9ROwdwgj8

  12.04.2018

W 35 DC auf Arbeitsbreite von 50 Zentimetern umgebaut

Bei werwie haben Kundenwünsche oberste Priorität. Zu sehen hier am Beispiel einer Wirtgen W 35 DC, die von unserem werwie Werkstattteam auf die Arbeitsbreite einer W 50 DC umgebaut wurde. Servicetechniker Reinhold Binz tauschte dazu die Frästrommel der Maschine aus und brachte sie zusammen mit Servicetechniker Jens Bartsch nun auf den Weg zum Kunden. Arbeit auf Werksniveau! 

  04.04.2018

werwie Gebrauchtmaschinen-Liste in neuem Design

Mit dem Start in den Frühling präsentiert sich auch die werwie-Gebrauchtmaschinen-Liste (GM-Liste) in neuem Gewand. Designtechnisch und funktionell hat sie nun einiges zu bieten: So sind die werwie Gebrauchtmaschinen jetzt noch übersichtlicher nach Maschinenkategorien sortiert und per Direktlink mit nur einem Klick auf der Webseite aufrufbar. Das ist nicht nur praktisch und spart Zeit, sondern bietet auch direkt die Informationen, die man als Interessent benötigt.

Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vertrieb sind nun noch einfacher zu erreichen – mit E-Mail-Adresse, Telefon- und Mobilnummer des jeweiligen Ansprechpartners hält die GM-Liste alle Daten bereit, um die Anfragen der Kunden bestmöglich zu bearbeiten.

Die aktuelle Gebrauchtmaschinen-Liste ist ab sofort unter https://www.werwie.com/pdfs/WERWIE-Verkauf-2018-04-04-DE.pdf auf der WERWIE Webseite abrufbar.

  31.05.2017

4 WR auf dem werwie Betriebsgelände

Vier WR auf dem werwie Betriebsgelände – aber nur an einem einzigen Tag. Bevor sich der erste Bodenstabilisierer auf den Weg zum Kunden machen konnte, haben wir die Gelegenheit genutzt, zwei WR 2500 S, einen WR 2400 und einen WR 240i zu einem imposanten Gruppenfoto zu bitten. Dafür wurden rund 120 Tonnen bewegt: Alle Maschinen sind zwischen drei und vier Metern hoch, drei Meter breit und circa 8,50 Meter bis 9,50 Meter lang. 36 Zylinder sorgten für eine passende Geräuschkulisse.

Unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=W3pDik_8iX8 finden Sie den begleitenden Film.

  17.05.2017

Fräswalze von WR auf Vordermann gebracht

Diese Fräswalze kann sich wirklich sehen lassen: Das werwie Serviceteam in Konz hat dem Bodenstabilisierer WR 2500 S neue Halter und Meißel verpasst. Jetzt ist er bestens präpariert, um beim nächsten Kunden vorgestreute Bindemittel wie Kalk oder Zement bis zu 500 mm tief in wenig tragfähigen Boden einzumischen und diesen damit direkt vor Ort in einen hochwertigen Baustoff zu verwandeln.

  26.04.2017

Alles im Lack

werwie Servicetechniker Reinhold Binz hat einen Vögele SUPER 2100-2 auf Kundenwunsch in einem strahlenden Orange lackiert. In der hauseigenen Lackierwerkstatt können Maschinen mit Lackschäden, Gebrauchsspuren oder Korrosionen mit Sandstrahltechnik und anschließender Lackierung professionell wiederaufbereitet werden. Mit einem entsprechenden Farbcode lässt sich jede Maschine dabei der gewünschten Farbgebung des Kunden anpassen.

  22.03.2017

Beschicker-Praxiszirkel: Rund 40 Mitarbeiter deutscher Bauunternehmen kamen zu werwie nach Neckarsulm

werwie, Vögele und Beschicker – eine Veranstaltung mit dem Aufhänger kann nur gut werden. Dachten sich auch rund 40 Mitarbeiter deutscher Bauunternehmer, die in den letzten Tagen am Beschicker-Praxiszirkel in unserer Niederlassung in Neckarsulm teilgenommen haben. Nach der Theorie am Morgen, vermittelt von werwie und Mitarbeitern von Vögele, hieß es am Nachmittag: Butter bei die Fische. Also ran an den MT 3000-2 und selbst Hand anlegen. Hier kamen vor allem die Servicetechniker von werwie zum Einsatz und erklärten den richtigen Umgang mit der Maschine.

  09.03.2017

Unterwegs mit RoadScan: werwie setzt auf Temperatur-Messverfahren von Vögele

Wenn es um Qualität beim Einbau von Asphalt und wegweisende Innovationen bei der Entwicklung neuer Anwendungstechniken geht, hat der Hersteller Vögele als Weltmarktführer für Straßenfertiger die Nase vorn. Mit der Einführung von Vögele RoadScan, einem kontaktlosen Temperatur-Messsystem, ist dem Unternehmen nun ein wichtiger Schritt in Richtung Erfassung und Dokumentation der Einbautemperatur gelungen. Wie heiß das Material ist, kann man nicht sehen – jetzt aber präzise messen und nachverfolgen. Ein entscheidender Faktor für die Qualität und Langlebigkeit der gebauten Straße.

Als Mietpartner der Wirtgen Group setzt werwie den RoadScan nach Rücksprache mit den durchführenden Bauunternehmen bei Mietprojekten ein. „Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Arbeit noch besser zu dokumentieren und das Einbauergebnis noch besser nachvollziehbar machen zu können“, erklärt werwie Mietparkleiter Matthias Beckmann. „Dank des Vögele RoadScans können unsere Kunden die Temperatur des zu verarbeitenden Mischguts ständig überprüfen und die Daten im Anschluss auswerten. Für uns treffen sich bei diesem Thema Qualität, Kundenorientierung und modernste Technik – da ist werwie immer vorne mit dabei.“

So kam der RoadScan zum Beispiel bei einem Bauprojekt im hessischen Mittenaar zum Einsatz. Dort wurde über einen Zeitraum von rund fünf Monaten die Bundesstraße 255 auf einer Gesamtlänge von 6,5 Kilometern durch die Fritz Herzog AG saniert. werwie unterstützte das Unternehmen mit insgesamt vier Maschinen bei der Instandsetzung: Ein Vögele Beschicker vom Typ MT 3000-2i, ein Straßenfertiger SUPER 2100-3i sowie zwei Hamm Walzen (DV 70 TV und DV 85 VO) sorgten dafür, dass beim Einbau von Binder- und Deckschicht alles glatt lief. Am Fertiger ganz einfach montiert: eine Infrarotkamera, das Kernstück des RoadScans, die den Asphalt hinter der Bohle mit einer Messbreite von zehn Metern flächendeckend auf seine Temperaturwerte scannt. Eine Wetterstation ermöglicht zudem die Aufzeichnung von Daten zur Luftfeuchtigkeit, zum Luftdruck oder zu Windstärke und Windrichtung. Dazu Andreas Ebinger, technischer Einbauleiter bei der Fritz Herzog AG: „Das System hilft uns, die Temperatur des angelieferten Mischguts laufend zu überwachen. Wir sprechen bei dieser Baumaßnahme von insgesamt 28.000 Tonnen Asphalt, die wir über zwei unserer Anlagen der Hinterländer Bitumen Mischwerke (HBM) beziehen. Gleichzeitig können wir nach Abschluss der Baumaßnahme gegenüber unseren Auftraggebern wenn gewünscht auch den Nachweis erbringen, dass beständig im korrekten Temperaturfenster gearbeitet wurde und damit mögliche Rückfragen und Missverständnisse aufklären. Damit haben wir eine völlige Transparenz – und das in alle Richtungen.“ Ebinger ist davon überzeugt, dass die Erfassung und Überprüfung der Einbautemperatur mittelfristig ein fester Bestandteil von Ausschreibungen sein wird. „In einigen anderen Märkten ist das schon der Fall, wir werden bald auch in Deutschland so weit sein“, so Ebinger weiter.

Für werwie ist die Bereitstellung neuester Technik über alle Ebenen hinweg ein fester Bestandteil der Firmenphilosophie. „Wir vermieten ausschließlich neuwertige Maschinen“, so Matthias Beckmann von werwie. „Da ist es naheliegend, dass wir unseren Kunden auch im Bereich der Anwendungstechnik modernste Lösungen anbieten.“ So zeigte sich Andreas Ebinger von der Herzog AG auch mehr als zufrieden mit der Zusammenarbeit: „ werwie zeichnet sich durch eine hohe Leistungsstärke und Leistungsbereitschaft aus. Gleichzeitig ist das Unternehmen sehr flexibel und macht auch kurzfristige Dispositionen möglich, das ist für uns sehr wichtig.“

werwie kommt jährlich auf mehr als 5.000 Einsatztage mit Maschinen der Wirtgen Group und ist damit ein Mietpartner mit umfassender Expertise. Im Angebot des Mietparks finden sich neben Walzen von Hamm für Asphalt- oder Erdbau auch Fertiger von Vögele sowie Spezialmaschinen wie Beschicker, SprayJets oder der als größte Straßenfertiger der Welt bezeichnete SUPER 3000-2. Dabei wird der Mietpark stets um Maschinen der neuesten Generation erweitert. Darüber hinaus umfasst der firmeneigene Service auch Bereitstellung von qualifiziertem Bedienpersonal, Transportorganisation, Aufbau und Umbau von Maschinen auf individuelle Anforderungen, Einweisung sowie Reinigung, Wartung, Service und Reparaturen vor Ort.

Zuverlässigkeit ist die wichtigste Serviceleistung, die ein Bauunternehmen bei einer Zusammenarbeit mit werwie erwartet und auch erwarten kann, denn die Maschinen müssen einsatzbereit sein und funktionieren, wenn sie auf der Baustelle eintreffen. Diese Zuverlässigkeit erreicht werwie durch hohe Qualität auf allen Ebenen: Jede Maschine wird nach dem Einsatz wieder zurück auf die Betriebsgelände von werwie geführt, überprüft und gereinigt. Dies und die Tatsache, dass alle Serviceleistungen von firmeneigenem ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt werden, ist ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Firma werwie im Vergleich zu anderen Marktbegleitern.

  12.07.2016

Wirkungsvoll verdichtet: H 25i VC arbeitet als Stampffuß-Walze in Baden-Württemberg

Noch sieht man es der Strecke zwischen Unterschwandorf und Nagold-Iselshausen nicht an, dass hier künftig eine asphaltierte Trasse laufen soll. Wo in ein paar Monaten Autos über die neue Landesstraße 353 rollen, dominieren derzeit die Maschinen mit den höheren PS-Zahlen. Bagger, Radlader, Raupen und LKW sind im Einsatz und die Erdbauarbeiten in vollem Gange. Mitten drin: die H 25i VC von werwie, die für dieses Projekt von der Firma Strabag angemietet wurde.

Bevor mit den Erdbauarbeiten begonnen werden konnte, wurde die „alte“ L 353 auf einer Länge von vier Kilometern zunächst komplett abgetragen und das Material abtransportiert. Die zurück bleibenden Erdmassen müssen nun für den Trassenaufbau verdichtet werden: der ideale Job für den VC-Walzenzug. Dank des intelligenten Schnellwechselsystems mit 150 Wechselhaltern können verschiedenste Werkzeuge problemlos auf der Bandage montiert werden, so dass der Walzenzug mal als Felsbrecher, aber auch als Stampffuß-Walze arbeiten kann. Genau letzteres war auf der L 353 gefragt. Mit Stampffuß-Einsätzen, so genannten Padfoots, bestückt kann die Maschine bindige Böden wirkungsvoll verdichten. „Das ist nicht nur sehr effektiv, sondern spart häufig auch Kosten, denn sobald die Padfoots ihre Verschleißgrenze erreicht haben, können diese einzeln ausgetauscht werden. Man muss nicht die komplette Bandage wechseln oder eine andere Maschine organisieren“, schildert werwie Mietparkleiter Matthias Beckmann einen der Vorzüge der H 25i VC. Durch das hohe Gewicht und die große Zentrifugalkraft von 351 kN sei die Verdichtungsleistung zudem enorm. Das bestätigt auch Strabag Mitarbeiter Raphael Fuchs, der von der Fähigkeiten der Maschine begeistert ist: „Mit ihren 25 Tonnen und den 217 PS hat die Maschine richtig Power.“ Fuchs muss es wissen, schließlich bedient er die H 25i VC schon seit mehreren Wochen. Neben den technischen Vorzügen kann die Maschine auch in punkto Komfort, Bedienfreundlichkeit und Sicherheit überzeugen: „Alles ist sehr übersichtlich. Durch die große ROPS-Kabine habe ich eine perfekte Rundumsicht. Und die Klimaanlage ist bei den aktuellen Temperaturen natürlich auch nicht zu verachten.“

Die Erdbauarbeiten sollen voraussichtlich Ende September abgeschlossen werden. Erst danach können die Trag-, Binder- und Deckschicht aufgebracht werden.

  07.07.2016

Werkstattservice auf Werksniveau / werwie bringt W 100 F auf Vordermann

Repariert, instand gesetzt, gewartet und überholt: Das Werkstattteam von werwie hat in mehrwöchiger Arbeit eine Kaltfräse W 100 F fast komplett runderneuert. „Das Einzige, das wir nicht anfassen mussten, war der Motor“, sagt werwie Werkstattmeister Michael Kölsch, der die aufwändigen Arbeiten koordinierte und natürlich auch selbst mit Hand anlegte. Auf besonderen Kundenwunsch erhielt die Maschine sogar eine Sonderausstattung. 

Als die Fräse auf dem Betriebsgelände von werwie eintraf, konnte von „vorzeigbar“ noch keine Rede sein. Gebrauchs- und Verschleißerscheinungen sind bei einer Maschine mit dem Baujahr 2010 zwar normal, doch hier war deutlich mehr zu tun, wenn man dem neuen Kunden die Fräse vermitteln wollte. In der hauseigenen Lackierwerkstatt wurden sämtliche Einzelteile der Maschine zunächst mit Sandstrahltechnik von Lackschäden, Gebrauchsspuren und Korrosionen befreit und anschließend professionell lackiert. Im Anschluss erneuerte das Werkstattteam die Gummibänder des primären und sekundären Transportbandes und tauschte auch die Easy Pad Bodenlaufplatten aus. Die Frästrommel wurde überholt sowie neue Auswerfer und Meißelhalter angebracht, bevor abschließend der komplette Wartungsservice durchgeführt wurde. 

Zudem gab es noch eine besondere Kundenanfrage: Gewünscht wurde der Anbau eines Multiplex-Systems. Was bei größeren Fräsen üblich ist, wird bei den Meterfräsen seltener nachgefragt. Deshalb schweißte das werwie Team an alle vier Ecken der Fräse Metallplatten, so dass die Systeme nun beidseitig angebracht werden können. Multiplex-Systeme werden zur Messung langgezogener, gestreckter Unebenheiten eingesetzt und kombinieren mehrere Sensoren auf einer oder beiden Maschinenseiten. Aus dem gewonnenen Mittelwert lässt sich die Frästiefe präzise berechnen und Längswellen können so ausgeglichen werden. 

„Das Endergebnis unserer Arbeiten kann sich wirklich sehen lassen“, freut sich Michael Kölsch. „Der Kunde erhält eine fast rundum erneuerte Maschine, die zudem seine individuellen Anforderungen berücksichtigt.“ Individuelle Maschinenkonfigurationen sind eine besondere Serviceleistung der Firma werwie und unterscheiden das Unternehmen von anderen Marktbegleitern. Getreu der Maxime „Qualität zählt“ bietet werwie Werkstattservices auf Werksniveau. Alle Gebrauchtmaschinen sind werkstattgeprüft, einsatzbereit und können optional um weitere Ausstattungskomponenten ergänzt oder nach Wunsch des Kunden umgebaut werden können.

  25.05.2016

Wenn es Nacht wird in Frankfurt

4.000 Meter lang ist die Start- und Landebahn Süd am Flughafen Frankfurt. Auf einem Teilabschnitt von einem Kilometer wurde Anfang Mai in rund 54 Stunden die vier bis sechs Zentimeter dicke Deckschicht abgetragen und im Mittelbereich auf einer rund 30.500 Quadratmeter großen Fläche durch eine neue ersetzt. Mit dabei: ein Gespann aus Beschicker und Fertiger der Firma werwie.

„Es ist ja beileibe nicht die erste Landebahn, die wir mit bauen“, erklärt werwie Servicemitarbeiter Christian Müller, der in der Nachtschicht den Vögele MT 3000-2i vor dem SUPER 1900-3i steuerte, „aber nachts auf dem Frankfurter Flughafen in einer Kolonne von vier Beschickern und vier Fertigern mit dabei zu sein, das ist schon was Besonderes.“ Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen vor Ort mussten alle Beteiligten bereits einige Stunden vor offiziellem Arbeitsbeginn in Frankfurt sein, aber auch das sei mittlerweile „gelernt“, sagt Müller weiter. Die Dimensionen des Einsatzes zeigten sich auch bei der zeitlichen Planung. Schon Monate im Voraus hatte der Termin für das erste Mai-Wochenende fest gestanden – mit fixen Ausweichterminen, falls die Witterungsverhältnisse dem Bauvorhaben einen Strich durch die Rechnung machen bzw. die Start- und Landebahn Süd nun doch für den Flugverkehr genutzt werden muss. Die Alternativtermine mussten jedoch nicht in Anspruch genommen werden; es blieb trocken und windstill und mit Temperaturen um die 20 Grad sogar angenehm warm. Beste Voraussetzungen also für das ausführende Bauunternehmen, die Heinz Schnorpfeil Bau GmbH. Ralf Lauxen, Fachbauleiter für Asphaltbau bei dem rheinland-pfälzischen Familienunternehmen, ist zufrieden: „Das Zusammenspiel aller beteiligten Parteien war reibungslos.“ Bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag war es gelungen, die alte Oberfläche abzufräsen. Nach der anschließenden Reinigung mit Kehrmaschinen wurde die Bitumenemulsion aufgebracht, so dass in der kommenden Nacht die Deckschicht eingebaut werden konnte. Insgesamt, so Lauxen, wurden in der Nacht vom 6. auf den 7. Mai 4.200 Tonnen Deckschichtmaterial verbaut. Das Asphaltmischgut lieferten vier Mischanlagen der Südhessischen Asphaltmischwerke. Anschließend erfolgte die neue Streckenmarkierung, Fugen wurden geschnitten und vergossen und die Landebahn erhielt eine komplett neue Befeuerung. Bereits in der Nacht zum Sonntag konnte die Strecke abgenommen und wieder für die Nutzung freigegeben werden, denn sämtliche geforderten Werte, so zum Beispiel in punkto Ebenheit und Griffigkeit, entsprachen mehr als deutlich der gewünschten Qualität. Es ist nicht das erste Großprojekt, bei dem die Firma Schnorpfeil auf Maschinen von werwie zurückgreift. „Die Zusammenarbeit ist gut und sehr professionell“, beschreibt Matthias Beckmann, Mietparkleiter bei werwie. „Ich denke, das liegt unter anderem auch daran, dass wir beide gleichermaßen das Ziel haben, bei all unseren Bauprojekten wirklich gute Qualität zu liefern.“ Das bestätigt auch Ralf Lauxen von Schnorpfeil: „Ich schätze werwie als Partner, auf den man sich verlassen kann. Auch wenn wir einmal kurzfristig Bedarf hatten, konnte werwie uns schon oft helfen.“

  23.05.2016

werwie Maschinen am Flughafen Büchel

Beschicker, Fertiger, Walzen: Die Landebahn am Fliegerhorst Büchel hat auf einer Gesamtbreite von 44 Metern eine neue Deckschicht erhalten. Acht Maschinen von werwie waren mit dabei: ein Vögele Standard-Beschicker MT 3000-2i, ein Vögele Asphaltfertiger SUPER 2100-2 und sechs Walzen von Hamm (3x HD+90, 3x HD+120 VO).

Hier finden Sie unser Video zur Baumaßnahme: https://www.youtube.com/watch?v=IhIhXEFkqSY

  18.05.2016

WR 2400 verladen

Gone, gone, gone – das werwie Serviceteam in Konz hat gerade den Wirtgen WR 2400 verladen. Bis sich die 26,5 Tonnen schwere Maschine auf die Reise machen konnte, war wie immer Präzisionsarbeit gefragt – kein Problem für das werwie Team… Der WR 2400, Bodenstabilisierer und Kaltrecycler, hat knapp 600 PS und ist ein echtes Multitalent: Er kann nicht nur Bindemittel wie Kalk und Zement bis zu 500 mm tief in Böden einmischen und ihn so in einen hochwertigen Baustoff verwandeln, sondern fräst mit dem Fräs- und Mischrotor auch Asphaltbefestigungen auf: Diese werden danach granuliert, Bindemittel ergänzt und das Ganze vermischt.

  02.05.2016

Trierer und Gerolsteiner LBM zu Gast bei werwie: Straßenmeistereien informieren sich zu Gehwegfertiger und Co.

Die Zusammenarbeit zwischen den Landesbetrieben Mobilität aus Trier und Gerolstein und werwie hat eine lange Tradition. Schon viele Jahre informieren sich die Straßenmeistereien bei werwie vor der Saison über die anzumietenden Maschinen. 2015 fand die entsprechende Einweisung auf Einladung von werwie erstmals nicht mehr auf einer Baustelle, sondern auf dem werwie Betriebsgelände statt. Eine Veranstaltung, die auch jetzt wieder auf sehr positive Resonanz stieß: 16 Teilnehmer ließen sich von werwie Mietparkleiter Matthias Beckmann und Servicetechniker Philippe Laschette einen Tag lang in die technischen Finessen des Vögele SUPER 800-3i und der Hamm HD 10 VV einführen. Nach einem intensiven Theorieteil war es insbesondere die im Anschluss stattfindende praktische Einweisung, die den Teilnehmern ein gutes Gefühl für die anstehenden Baustelleneinsätze gab.

  23.03.2016

Beschicker-Praxiszirkel bei werwie / Mehr als 30 Teilnehmer bei Schulung in Neckarsulm

Worauf kommt es beim Einsatz eines Beschickers an? Was muss man bei Reinigung und Pflege der Maschine beachten? Auf diese und viele weitere Fragen erhielten Bauunternehmer aus ganz Deutschland im Rahmen des werwie Beschicker-Praxiszirkels fundierte Antworten und praktische Anwendungsbeispiele. Nach der großen Resonanz im vergangenen Jahr fand die Veranstaltung auch in 2016 an zwei Terminen statt. Insgesamt kamen rund 30 Teilnehmer in die werwie Niederlassung nach Neckarsulm, um sich in einem ganztägigen Workshop von werwie Mitarbeitern informieren und schulen zu lassen. Auch Vögele unterstützte die Veranstaltung mit eigenen Mitarbeitern.

Nach einer von werwie Niederlassungsleiter Thorsten Huber moderierten Begrüßungsrunde erläuterten Vögele Service Gebietsleiter den aktuellen Stand der Maschinentechnik. Im Anschluss übernahm werwie Mietparkleiter Matthias Beckmann den Part „Reinigung und Pflege“, bevor dann der praktische Seminarteil an den Vögele MT 3000-2 erfolgte. Hier kamen vor allem die Servicetechniker von werwie zum Einsatz und erklärten den richtigen Umgang mit der Maschine. „Die Insider-Tipps, die wir heute erhalten haben, sind sehr wertvoll für uns“, lobt Torsten Michel von der Firma Bickhardt Bau. „Zwar haben wir mit dem Einsatz von Beschickern schon etwas Erfahrung, aber nach dem Tag heute fühlen wir uns deutlich besser informiert. Der nächste Baustelleneinsatz mit Beschicker kann kommen!“ Auch werwie Mietparkleiter Matthias Beckmann zeigte sich zufrieden mit der Resonanz auf die beiden Praxistage: „Mit den Beschickern von werwie wurden im letzten Jahr an die tausend Kilometer Straße gebaut. Die Einsätze mit Beschickern haben insgesamt deutlich zugenommen. Ich freue mich, dass wir unsere praktischen Erfahrungen an unsere Kunden weitergeben können.“ Für das kommende Jahr seien weitere Veranstaltungen dieser Art fest eingeplant, so Beckmann abschließend.

  04.03.2016

Bye bye, W 200!

Das werwie Serviceteam rund um Werkstattmeister Michael hat die rund 28 Tonnen schwere Kaltfräse aus dem Hause Wirtgen für die Reise an ihren neuen Bestimmungsort verladen. Einsatzgebiete der Großfräse sind großflächige Sanierungen von Deckschichten, das selektive Abtragen von Fahrbahnschichten und Feinfräsarbeiten mit unterschiedlichen Linienabständen.